Verfasst von | in MMPR & MMTEXT ganz persönlich

Unsere Miss Everything im Interview

11 Fragen, 11 ausführliche Antworten

Was kann man nicht über Dich googeln, sollte man aber dennoch wissen, wenn man mit Dir zusammenarbeitet?

In meinem Fall müsste die Frage lauten: Was kann man über Dich googeln? Und wie es aussieht, ist hier nicht viel zu holen. Denn laut Google bin ich Heilpraktikerin, Unternehmensberaterin, Grafik Designern und übe mich noch in zahlreichen anderen Berufssparten. Nur schade, dass es sich bei keinem dieser Profile um die gesuchte Christine Wimmer handelt.

Aber was sollte man wissen, wenn man mit mir zusammenarbeitet: Dass eine Schwäche für To do-Listen in mir wohnt, ich mir im Büro als „Stapel-Queen“ einen Namen gemacht habe und bei aller Seriosität im Job auch immer für einen guten „Schmäh“ zu haben bin.

Als Kind wolltest Du mal …. werden?

Lehrerin

Und warum bist Du also nicht Lehrerin geworden, sondern bei MMPR & MMTEXT gelandet?

Weil ich schlussendlich, nach unzähligen schlaflosen Nächten, das Anmeldeformular nicht abgeschickt und mich für das Studium der Kommunikationswissenschaft entschieden habe. Und meinen Einstieg bei MMPR & MMTEXT: Den habe ich einem unerwarteten Anruf im Dezember 2007 zu verdanken…

Foursquare, Google+ oder Facebook?

Facebook: Das erste Mal 2006 davon gehört  – damals von einer Freundin, die in den USA studierte. Doch aktiviert wurde mein Profil erst Jahre später. Gut Ding braucht eben Weile. Und so gesehen müssen Google+ und Foursquare noch ein wenig auf mich warten.

Der Status-Update, den Du niemals posten würdest?

Da gibt es so einiges… Denn gewisse Dinge sind eben doch ausschließlich für die Face-to-Face Kommunikation bestimmt!

Was braucht ein Text, um gut zu sein?

Einen außergewöhnlichen Einstieg und einen in Erinnerung bleibenden Schluss. Ähnlich einem Musikstück: Der Mittelteil wird schnell vergessen, Anfang und Ende müssen sitzen.

Wären PR Berater Märchenfiguren, es wären bestimmt…

…Heinzelmännchen. Sie bewegen sich unauffällig im Hintergrund, sind immer zur Stelle, wenn man sie braucht und arbeiten meist unter großem Zeitdruck. Kein Wunder, dass sie als wichtige Akteure gelten, um eine Geschichte in ein Märchen zu verwandeln.

Ein Buch, dass Du jedem empfiehlst zu lesen?

Oje, mit dieser Frage trifft man bei mir auf einen äußerst wunden Punkt. Um eine Buchempfehlung aussprechen zu können, braucht man auch die Zeit um eines zu lesen. Und da diese bei  mir meist an allen Ecken und Enden fehlt, muss ich auf ein Buch aus früheren Jahren zurückgreifen: 1984 von George Orwell.

Dein absolutes Lieblingswort…

Fehlerverzeihend – eine schöne Wortkombination, weil die negative Konnotation des Wortes durch einen positiven Kontrahenten aufgehoben wird.

Welches Kompliment zu Deiner Arbeit würde Dich umwerfen?

Hmmm… darüber habe ich mir bis dato noch keine Gedanken gemacht, aber womöglich: „Du sprichst/schreibst mir aus der Seele“. Doch grundsätzlich freue ich mich über jeden „Schulterklopfer“.

Deine Arbeit ist für Dich nicht nur Broterwerb, sondern…

…die Erfüllung meiner Vorstellung für die berufliche Zukunft: Tagtäglich gerne ins Büro zu kommen und einer Arbeit nachzugehen, die stets Herausforderungen bereit hält. Eine Arbeit, bei der man kurz- und langfristige Erfolge erzielt, neue Lernprozesse angekurbelt werden und die auch ab und an Zeit für Gespräche mit Kolleginnen lässt – fernab von Mode- und Society-Klatsch.

 

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